Geschichte
1937 errichtete die Familie Becker auf
dem Grundstück "In der Lake" ein Bootshaus, außerdem befand sich auf
einem Teil des Grundstücks und dem angrenzenden Grundstück (heute
MTG) das Horster-Strandbad.
In den 40er Jahren wurde das Gelände
dann auch als Zeltplatz genutzt, später kamen Wohnwagen dazu.
Das Strandbad wurde am 30.Juli 1973
geschlossen und der Campingplatz wurde erweitert.
Bis April 2006 wurde der Platz
ausschließlich von Dauercampern genutzt.
Zufällig stolperten wir im Dezember
2005 im Immobilienscout über das Verkaufsinserat des Arials.
Das Wassergrundstück in Essen hatte
einen besonderen Reiz. Ohne weiter darüber nachzudenken kauften wir
das Grundstück im April 2006.
Nun waren wir stolze Besitzer eines
Campingplatzes.
Was nun?
Wir wollten den (Dauer) campern diese
kleine Idylle erhalten und beschlossen den Campingplatz weiter zu
führen. Das war allerdings nur möglich , wenn man den Platz für
Touristen öffnet.
Das Internet war uns dabei behilflich.
Schleppend ging es voran.
Wir hatten zunächst mit vielen
Altlasten zu kämpfen.
400m² Gebäude Baujahr 1937, da musste
erst mal aufgeräumt und saniert werden.
Die Gäste, die uns in der folgenden
Zeit besuchten und sich in unserer kleinen Idylle wohlfühlten
bestärkten uns weiter zu machen.
Schnell stellte sich heraus, dass die
Rechnung so nicht aufgehen konnte, eine zündende Idee musste her...
Übernachtungsmöglichkeiten am
Ruhrtalradweg!
Gute Idee, aber wie und wo?
Übernachtung im Bauwagen?
Warum nicht!
Idee – kurz gedacht –
recherchiert...
Im Frühjahr 2008 ging der Erste
Bauwagen an den Start.
Ämter, Ämter,aber, so lustig wie bei
Peter Lustig ist das alles nicht!
Recht und Ordung muss herschen. Jede Veränderung muss von allen zuständigen Ämtern genehmigt werden. (Bauaufsicht,Bauordnung, obere und untere Landschaftsbehörde, Bezirksregierung Düsseldorf = Wasserbehörde und zum guten Schluß die Denkmalbehörde.Das kostet alles extra- Geld, Nerven und Zeit..
Weil der Campingplatz sich im
Überschwemmungsgebiet der Ruhr befindet, darf das Geschäft nur vom April- Oktober betrieben werden.
Auch die Bauwagen müssen am Ende der Saison weggezogen
werden.
Geplante Projekte:
Es muß unbedingt ein neues, größeres
Tor her.
Wenn vom Amt alles abgesegnet ist
werden die Sanitäranlagen erneuert – versprochen!
Bis dahin bitten wir alle Gäste sich
an der Natur zu erfreuen und die vorhandene Funktionalität der
Sanitärräume zu akzeptieren.
Ihre Familie Bauer